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Editorial

Liebe Leserin, lieber Leser

die SüdWERT blickt abermals auf ein ereignisreiches Jahr zurück, in dem wir zahlreiche Privatisierungsprojekte erfolgreich abgeschlossen und dadurch viele Mieter zu Eigentümern gemacht haben. Wir sehen dieses positive Ergebnis als Bestätigung unserer unternehmerischen Gesamtstrategie, bei der Sozialverträglichkeit im Mittelpunkt steht. Auf schnelle Weiterverkäufe verzichten wir dabei bewusst – denn das Wohl der Menschen ist uns wichtiger als die reine Rendite. An diesem Modell werden wir auch in Zukunft festhalten und auch weiterhin als zuverlässiger Partner öffentlicher und privater Eigentümer älterer Mietwohnungen auftreten, die sich schwer tun, ihre älteren Gebäude wirtschaftlich zu betreiben. Deshalb möchten wir bereits heute einen Ausblick wagen und Ihnen exemplarisch ein neues Objekt in Wiesbaden näher vorstellen, das wir ab kommenden Frühjahr privatisieren werden. Doch zunächst wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie im Namen des gesamten SüdWERT-Teams eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Wir freuen uns auf weitere gute Zusammenarbeit.

Ihr
Dieter Schwahn

SüdWERT privatisiert Mehrfamilienhaus mit 21 Wohneinheiten im Herzen Wiesbadens

Die Metropolregion Rhein/Main steht seit jeher für hohe Lebensqualität und Wirtschaftsstärke. Nach der Bankenmetropole Frankfurt am Main stellt die Landeshauptstadt Wiesbaden den bedeutendsten Wirtschaftsstandort Hessens dar und ist deshalb auch eine gefragte Wohnadresse. Entsprechend rar gesät ist dort bezahlbares Wohneigentum. Durch die sozialverträgliche Privatisierung eines Mehrfamilienhauses im Herzen Wiesbadens bietet die SüdWERT den bisherigen Mietern sowie Kapitalanlegern ein attraktives Angebot.

Rund 290.000 Menschen leben in der international bekannten Kurstadt, die zusammen mit der angrenzenden rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz ein länderübergreifendes Doppelzentrum mit mehr als einer halben Millionen Einwohner bildet, das über eine hervorragende Infrastruktur verfügt. Insgesamt haben etwa 12.000 Unternehmen – vom Handwerksbetrieb bis zum Großkonzern – ihren Sitz in Wiesbaden. Dank seiner 15 Thermal- und Mineralquellen ist die Stadt als eines der ältesten Kurbäder Europas bekannt.

Die von klassizistischen Bauten und Jugendstilvillen geprägte Wiesbadener Innenstadt bietet ein sehr einheitliches Erscheinungsbild. Durch ihren Ruf als Weltkurstadt entstanden zudem viele repräsentative öffentliche Gebäude wie das Kurhaus, das Hessische Staatstheater sowie weitläufige Parkanlagen, weshalb Wohnraum in der südlichen Innenstadt – dem Hauptwohnbereich in Wiesbaden-Mitte – besonders gefragt ist. Genau dort liegt das neue Privatisierungsobjekt der SüdWERT: Das 1965 erbaute Mehrfamilienhaus Kaiser-Friedrich-Ring 68 verfügt über 21 zum überwiegenden Teil renovierte Wohneinheiten sowie 10 Stellplätze. Das Gebäude besteht aus 19 Zwei-Zimmer- und 2 Drei-Zimmer-Wohnungen mit Wohnflächen zwischen 55 und 80 Quadratmetern. Fast alle Wohneinheiten haben zusätzlich einen Balkon mit Blick auf einen ruhigen Innenhof, der sich auf der Rückseite des Hauses befindet.

Vertriebsbeginn ist im Frühjahr 2017. Gemäß ihrer Unternehmensphilosophie wird die SüdWERT zunächst den aktuellen Mietern ein Kaufangebot zu Vorzugspreisen für deren bisherige Wohnungen unterbreiten. Erst wenn sich die Mieter gegen den Erwerb entschieden haben, kommen Kapitalanleger zum Zug. Wie bei allen Projekten der SüdWERT werden die Mieter in Form einer Mietvertragsergänzung vor Eigenbedarfskündigungen geschützt.

Rund 300 Wohnungen haben neue Eigentümer –

SüdWERT blickt auf erfolgreiches Geschäftsjahr zurück

Nach der Devise „Mieter werden Eigentümer“ hat die SüdWERT seit 1998 bereits rund 7.000 Wohneinheiten an mehr als 100 Einzelstandorten in Süddeutschland privatisiert. Auch in diesem Jahr wurden in Zusammenarbeit mit den beiden Tochterfirmen REGIOWERT und MAINWERT rund 300 Wohnungen an neue Besitzer übergeben. Für 2017 stehen weitere spannende Projekte auf dem Plan.

SüdWERT hat es sich zur Aufgabe gemacht, Wohnungsprivatisierungen so zu planen und umzusetzen, dass diese auf die finanziellen Möglichkeiten des Durchschnittsverdieners zugeschnitten sind. Auf diese Weise erhalten Mieter die Möglichkeit, Wohnungen, in denen sie bislang zur Miete wohnten, zu Vorzugspreisen zu erwerben, die sich auf dem Niveau der bisherigen Mieten finanzieren lassen. Durch punktuelle Sanierungsmaßnahmen und Beseitigung des Instandhaltungsstaus wertet SüdWERT vor Unterbreitung eines Kaufangebots die Immobilie gezielt auf, wodurch die potenziellen Käufer in den Folgejahren von teuren Zusatzinvestitionen verschont bleiben.

„Dank unseres sozialverträglichen Konzepts bringen uns Kommunen und Wohnungsgesellschaften, von denen wir den Großteil unserer Wohnungen beziehen, großes Vertrauen entgegen und schätzen uns als verlässlichen Partner“, betont SüdWERT Geschäftsführer Dieter Schwahn. „Deshalb sind wir häufig der erste Ansprechpartner, wenn es um den Verkauf von Immobilien geht. Denn wir nehmen uns notwendiger Investitionen in die einzelnen Objekte augenblicklich an, anstatt sie hinauszuzögern. Damit beweisen wir, dass es und nicht ausschließlich darum geht, Gewinne durch den Weiterverkauf zu erzielen“, so Schwahn weiter.

Paradebeispiele für diese Vorgehensweise sind die Privatisierungsmaßnahmen, die SüdWERT in diesem Jahr in Frankfurt, Heilbronn und Schwieberdingen erfolgreich abgeschlossen hat. „Dass sich an allen drei Standorten zahlreiche Mieter für den Erwerb ihrer Wohnung entschieden haben, sehen wir als Bestätigung unserer transparenten Geschäftspolitik. Gerade in Regionen, in denen die Mieten kontinuierlich steigen, ermöglichen wir es auch Menschen mit vergleichsweise geringem Einkommen, den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen“, sagt Schwahn. Neben den drei erwähnten Maßnahmen hat die SüdWERT 2016 weitere Wohnungen in Ebersbach, Göppingen, Lahr, Reichenbach, Schwäbisch Hall, Süßen und Ulm-Senden privatisiert. In den meisten Fällen hat sich der Vertriebszyklus über mehrere Jahre erstreckt. „Dies verdeutlich wiederum, dass wir den Bestandsmietern viel Zeit geben, ihre Kaufentscheidung gründlich und ohne Druck zu überdenken. Erst wenn sich ein Mieter endgültig gegen den Erwerb seiner Wohnung ausgesprochen hat, bieten wir diese am freien Markt an“, ergänzt der SüdWERT-Chef.

Gemäß dieser Strategie wird das Unternehmen aus Bietigheim-Bissingen auch 2017 zahlreiche Projekte an verschiedenen Standorten umsetzen. „Bei unseren aktuellen Vorhaben in Stuttgart, Wiesbaden und Sachsenheim sind wir beispielsweise bereits so weit, dass der Vertrieb im kommenden Frühjahr starten kann“, informiert Schwahn. Darüber hinaus wird SüdWERT Immobilien in Konstanz, Waiblingen und Weinstadt privatisieren.

Verkaufte Einheiten 2016

  • Ebersbach | Leintelstraße 6, Sandäckerweg 3-7
  • Frankfurt-Hausen | Am Niddatal 7
  • Garmisch-Partenkirchen | Kirchweg, Jochstraße und Feldernkopfstraße
  • Göppingen | Heinrich-Landerer-Straße 25 und Hermann-Hesse-Straße
  • Heilbronn | Herbert-Hoover-Straße 20-24, Hofwiesenstraße 8, Parkstraße 29 & 31, Hanselmannstraße 3-7 und Kleiststraße 11 & 13
  • Lahr | Am Mauerfeld 15
  • Reichenbach | In den Amseläckern 7-15
  • Schwieberdingen | Markgröninger Straße 9 und Peter-von-Koblenz-Straße 4 & 6
  • Schwäbisch Hall | Vohensteinweg 12,14,16,20 und Im Schwurm 1,5,11
  • Süßen | Zwickstraße 6
  • Ulm-Senden | Daimlerstraße 2

Neue Projekte/Verkaufsstarts 2017

  • Sachsenheim | Gartenstraße
  • Stuttgart | Suttnerstraße
  • Waiblingen | Salierstraße
  • Weinstadt | Nelkenstraße 37
  • Wiesbaden | Kaiser-Friedrich-Ring 68

 

Die Karte finden Sie unter folgendem Link auf Seite 3.

Zur Karte

Frankfurt-Hausen
Stuttgarter Suttnerstraße
Kaiser-Friedrich-Ring in Wiesbaden

Ob kommunal, privat, institutionell oder kirchlich – als Marktführerin in Süddeutschland hat die SüdWERT zahlreiche Wohnanlagen für die verschiedensten Eigentümer mit Erfolg privatisiert. Allein in diesem Jahr wurden mehr als 300 Wohnungen gemäß des sozialverträglichen SüdWERT-Modells verkauft.

Das Gemeinschaftsunternehmen der Bietigheimer Wohnbau GmbH und der Kreissparkasse Ludwigsburg garantiert dabei höchste Bonität und seriöse Abwicklung. Um den Bedarf nach Wohnraum erfüllen zu können, ist SüdWERT ständig am Erwerb von Wohnanlagen in Süddeutschland und an anderen, wirtschaftsstarken Standorten in Deutschland interessiert. Die sozialverträgliche Privatisierung steht dabei gegenüber der Bestandshaltung im Vordergrund.

Gesucht werden bevorzugt unaufgeteilte Bestandswohnimmobilien, ab einer ausreichenden Anzahl von Wohnungen investiert SüdWERT auch in bereits aufgeteilte Objekte mit geringem Leerstand und funktionalen Grundrissen. Bestehender Sanierungsstau ist kein Hindernis.

ANSPRECHPARTNER:
Benjamin Walter
Projektleiter Akquise
Tel.: 07142 / 98 919-418
E-Mail: walter@suedwert.de

Soziales Engagement:

SüdWERT unterstützt Suchthilfe Bietigheim-Bissingen und Ambulanten Kinderhospizdienst Neckar-Odenwald-Kreis

Bereits seit vielen Jahren unterstützt die Firma SüdWERT regionale soziale Vorhaben in Form von Spenden. Ein Projekt der Diakonie Bietigheim-Bissingen liegt Geschäftsführer Dieter Schwahn besonders am Herzen: Um Kindern aus suchtbelasteten Familien Hilfe bieten zu können, stellt die Wohnungsprivatisierungsgesellschaft seit 2000 dafür jährlich 10.000 Euro bereit. In Kooperation mit dem Soroptimist Club International Mosbach hat SüdWERT darüber hinaus bei einem Benefizgolfturnier 6.000 Euro Spendengelder gesammelt, die dem Ambulanten Kinderhospizdienst Neckar-Odenwald-Kreis zugutekommen.

„Es ist uns ein großes Anliegen, benachteiligten und kranken Kindern die bestmögliche Unterstützung zukommen zu lassen“, sagt Schwahn über das soziale Engagement der SüdWERT. Aus diesem Grund tritt sein Unternehmen bereits seit 16 Jahren als Hauptsponsor eines besonderen Projekts der Suchthilfe des Kreisdiakonieverbands Ludwigsburg auf: Das 1997 durch die Suchtberatungsstelle der Diakonie in Bietigheim-Bissingen ins Leben gerufene Angebot wird ausschließlich aus Spenden finanziert. In zwei Gruppen, die eine für Kinder von 7 bis 13 Jahren und die andere für Jugendliche ab 13 Jahren, werden Jungen und Mädchen mit einem suchtkranken Elternteil betreut und begleitet. Dazu gehören unter anderem erlebnispädagogische Angebote und pädagogisch-therapeutische Gespräche. Die Kinder und Jugendlichen treffen sich regelmäßig – und alle 2 Monate wird ein gemeinsames Wochenende veranstaltet.

Unterstützung des Kinderhospizdienst Neckar-Odenwald-Kreis
Scheckübergabe bei der Suchthilfe Bietigheim-Bissingen

„Ich finde es sehr wichtig, dass die Kinder lernen, über ihre familiären Probleme in der Gruppe zu sprechen und sich auszutauschen. Auf diese Weise erfahren sie, dass es noch andere Kinder gibt, deren Eltern ein Suchtproblem haben“, betont Schwahn. „Kontinuierliche Förderung ist für das Projekt von zentraler Bedeutung. Ich bin stolz, dass SüdWERT die Finanzierung der Fachkräfte sowie die regelmäßigen Aktivitäten und mehrtägigen Freizeiten in den Ferien ermöglichen kann“, betonte Schwahn bei der jüngsten Scheckübergabe an Thomas Hannss, der seit Oktober 2013 die Suchtberatungsstelle in Bietigheim-Bissingen leitet. Für die großzügige Unterstützung sprach er Dieter Schwahn und dem gesamten SüdWERT-Team seinen Dank aus.

 

Weitere Spendengelder wurden in diesem Jahr bei einem Benefizgolfturnier in Ravenstein-Merchingen gesammelt, das die SüdWERT gemeinsam mit dem Soroptimist Club International Mosbach ausgetragen hat. Zusammen mit Carmen Schnabel und Elke Blidon vom Organisationsteam überreichte SüdWERT-Geschäftsführer Schwahn im Anschluss ans Turnier einen Scheck über 6.000 Euro an Jürgen Kriege vom Ambulanten Kinderhospizdienst Neckar-Odenwald-Kreis, der er sich zur Aufgabe gemacht hat, die Familien todkranker Kinder bestmöglich zu begleiten.