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Liebe Leserin, lieber Leser

angesichts der angespannten Lage auf dem Immobilienmarkt haben nahezu alle politischen Parteien das Wohnen als Wahlkampfthema wiederentdeckt – praxistaugliche Konzepte, dem kontinuierlichen Preisanstieg beizukommen, werden jedoch nach wie vor vergeblich gesucht. Wenn die Politik tatsächlich ein ernstzunehmendes Zeichen setzen wollte, wäre die spürbare Senkung der Grunderwerbsteuer sicherlich eine sinnvolle Sofortmaßnahme. Doch kaum ein Bundesland dürfte auf absehbare Zeit bereit sein, eine solch zuverlässig sprudelnde Einnahmequelle versiegen zu lassen. Folglich bleibt es einmal mehr bei Lippenbekenntnissen – während der Verdrängungswettbewerb am Markt munter weitergeht. Was bei der Debatte ums Thema Wohnraum generell zu kurz kommt, ist die Einsicht, dass in erster Linie die Förderung von Wohneigentum vor steigenden Mieten schützt. Die eigene Immobilie trägt obendrein dazu bei, die allgegenwärtige Angst vor Altersarmut abzumildern – denn wer in den eigenen vier Wänden lebt, muss seine Rente nicht für die Miete ausgeben. Das übergeordnete Ziel darf demnach nicht nur sein, die Mietpreisentwicklung einzubremsen, sondern endlich auch bessere Rahmenbedingungen für den Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum zu schaffen!


Ihr
Dieter Schwahn

Wohneigentum kontra Altersarmut:

Bestandsimmobilien gewinnen weiter an Bedeutung

Seit 2010 sind die Immobilienpreise bundesweit um gut 20 Prozent gestiegen, in vielen Ballungsgebieten sogar um mehr als 50 Prozent. Für junge Familien oder Paare, aber auch für ältere Menschen, die sich ein Eigenheim wünschen, ist deshalb die Eigentumsbildung im Bestand eine der wichtigsten Alternativen, um ihren Traum auch zu leben. Denn eine Neubauimmobilie auf dem freien Wohnungsmarkt finanzieren zu können, ist – auch durch das Zutun der Politik – längst nicht mehr jedem Haushalt vergönnt.

Neben dem politisch verknappten Bauland sind in erster Linie überzogene Auflagen, Steuererhöhungen sowie das blühende Normenwesen des Gesetzgebers Ursachen dafür, dass in Deutschland zu wenig gebaut wird und die Kaufpreise kontinuierlich steigen. Hinzu kommt die sehr hohe Auslastung des Baugewerbes. „Vor diesem Hintergrund kann sich die Mittelschicht das Eigenheim bald nicht mehr leisten”, warnt SüdWERT-Geschäftsführer Dieter Schwahn und identifiziert die Politik als einen der wesentlichen Preistreiber am Immobilienmarkt. So sei beispielsweise die auf Rekordniveau befindliche Grunderwerbsteuer der wesentliche Faktor, weshalb die Erwerbsnebenkosten in Deutschland deutlich höher ausfallen als in anderen europäischen Ländern.

Gleichwohl sieht die Mehrzahl der Deutschen in den eigenen vier Wänden nach wie vor eine sichere Altersvorsorge. Vor diesem Hintergrund gewinne das sozialverträgliche Privatisierungsmodell der SüdWERT, das darauf abzielt, Mieter zu Eigentümern zu machen, zunehmend Bedeutung, ist Schwahn überzeugt. „Da Bestandsimmobilien deutlich günstiger sind als Neubauwohnungen haben im Rahmen unserer Projekte die meisten Menschen die Chance, ihre Wohnung ohne wesentliche finanzielle Mehrbelastung zu erwerben. In der Regel sind Zins und Tilgung mit der zuvor gezahlten Miete quasi identisch.“

Darüber hinaus sparen sich Mieter, die die bereits von ihnen genutzte Wohnung kaufen, hohe Ausgaben für Umzug, Renovierung und Anpassung der Möblierung – bares Geld, das als Eigenkapital in die Immobilienfinanzierung eingebracht werden kann.

Ein weiterer Vorteil: Immobilienbesitzer brauchen keine Angst vor Mietsteigerungen zu haben, im Alter profitieren sie ferner davon, keine Miete zahlen zu müssen. „Das bringt Monat für Monat eine starke Entlastung und verspricht mehr finanzielle Freiheit im Rentenalter“, fasst Schwahn die Vorteile der Wohnungsprivatisierung zusammen.

 

 

Neues Proekt in Untergruppenbach

REGIOWERT erwirbt Wohnanlage mit 22 Einheiten

Seit mittlerweile 16 Jahren pflegen die SüdWERT und die Stadtsiedlung Heilbronn eine enge Partnerschaft. Die gemeinsame Tochtergesellschaft REGIOWERT hat es sich zur Aufgabe gemacht, ausgewählte Wohnanlagen aus dem Bestand der Stadtsiedlung sowie Dritten aus der Region Heilbronn-Franken sozialverträglich zu privatisieren. Dank dieser Zusammenarbeit konnten sich in den vergangenen Jahren zahlreiche Menschen aus Heilbronn und Umgebung den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen. Mit einem neuen Projekt in Untergruppengruppenbach will die REGIOWERT diese Erfolgsgeschichte fortgeschrieben.

Um auch Immobilieninteressenten mit kleinerem Budget adäquates Wohneigentum anbieten zu können, zielt das Geschäftsmodell der REGIOWERT darauf ab, ausgewählte ältere Wohnobjekte für die Zukunft zu ertüchtigen und anschließend in private Hand zu geben. Nach diesem bewährten Modell wird die REGIOWERT in naher Zukunft eine weitere Privatisierungsmaßnahme in Untergruppenbach – eine Gemeinde mit rund 8.000 Einwohnern, die verkehrsgünstig an der A 81 zwischen Stuttgart und Heilbronn liegt – realisieren: Dort hat das Unternehmen kürzlich eine Wohnanlage aus den 1990er-Jahren mit 22 Einheiten samt Garagen und Pkw-Stellplätzen im Freien erworben. Sämtliche Wohnungen verfügen über zwei oder drei Zimmer sowie zweckmäßige Grundrisse.

Die Grundidee der sozialverträglichen Mieterprivatisierung steht auch bei diesem Vorhaben im Mittelpunkt: Das abgestufte Angebotsverfahren räumt Mietern sowie deren Angehörigen und Freunden erste Priorität ein, danach werden Eigennutzern freie Wohnungen angeboten und erst ganz zum Schluss kommen Kapitalanleger bei vermieteten Wohnungen zum Zug. „Dieses Modell bietet vor allem Haushalten mit etwas geringerem oder mittlerem Einkommen die Möglichkeit, Wohneigentum und damit auch einen zusätzlichen Baustein für die Altersvorsorge zu schaffen“, ist SüdWERT-Geschäftsführer Dieter Schwahn überzeugt.

Privatisierungsmaßnahmen in der Region Oberschwaben erfolgreich abgeschlossen

Nach einem Vertriebszeitraum von rund fünf Jahren hat die SüdWERT kürzlich drei Privatisierungsmaßnahmen in der Region Oberschwaben erfolgreich abgeschlossen. Das Unternehmen aus Bietigheim-Bissingen hatte die drei Wohnanlagen in Friedrichshafen, Weingarten und Ravensburg 2013 erworben, den angefallenen Instandhaltungsstau beseitigt und die insgesamt 84 Wohneinheiten anschließend zunächst den Bestandsmietern zum Kauf angeboten.

„Die große Zahl an Mieterkäufern und selbstnutzenden Eigentümern beweist einmal mehr, dass unser sozialverträgliches Modell in der Praxis bestens funktioniert“, zeigt sich Dieter Schwahn, Geschäftsführer der SüdWERT, zufrieden. An allen drei Standorten habe man bei der Vermarktung darauf Wert gelegt, die über Jahre gewachsenen sozialen Strukturen vor Ort langfristig zu bewahren – weshalb die aktuellen Mieter stets Ansprechpartner Nummer eins sind. „Dabei wird zu keiner Zeit Druck ausgeübt. Wir wollen nicht schnell und teuer verkaufen, sondern unserer sozialen Verantwortung gerecht werden“, sagt Schwahn.

Friedrichshafen

Heinrich-Heine-Straße 2-14

Baujahr 1956

  • 42 Drei-Zimmer-Wohnungen mit Balkon
  • 42 Pkw-Stellplätze im Freien
  • 3.081 m² Gesamtwohnfläche

Weingarten

Boschstraße 20 und 22

Baujahr 1964

Sanierungsmaßnahmen:
Fassaden- und Treppenhausanstrich, neue Heizanlage

  • 18 Drei- und Vier-Zimmer-Wohnungen mit Balkon (außer Dachgeschoss)
  • 6 Garagen sowie 20 Pkw-Stellplätze im Freien
  • 1.460 m² Gesamtwohnfläche

Ravensburg

Ernst-Kretschmer-Straße 17-27

Baujahr 1966

Sanierungsmaßnahmen: Fassaden- und Treppenhausanstrich, neue Heizanlage

  • 24 Drei- und Vier-Zimmer-Wohnungen mit Balkon
  • 18 Garagen sowie 5 Pkw-Stellplätze im Freien
  • 2.042 m² Gesamtwohnfläche

SüdWERT präsentiert sich auf der EXPO REAL 2018

Messen sind ideale Plattformen, um sich zu präsentieren, Kontakte zu knüpfen und sein Netzwerk zu erweitern. Daher nutzt die SüdWERT Wohnungsprivatisierungsgesellschaft mbH die EXPO REAL bereits seit Jahren, um über ihr Modell der sozialverträglichen Privatisierung zu informieren und neue Projekte vorzubereiten.

Die EXPO REAL ist mit inzwischen mehr als 40.000 Besuchern aus 75 Ländern eine der weltweit bedeutendsten Fachmessen der Immobilienbranche. Seit 1998 wird sie alljährlich in München veranstaltet. Die größte B2B-Messe für Immobilien und Investitionen in Europa bietet beste Bedingungen für effizientes Networking sowie umfassende Möglichkeiten zur Marktorientierung und -sondierung.

Auf einer Fläche von 64.000 Quadratmetern präsentieren rund 2.000 Aussteller ihr Angebot rund um Immobilien und Investitionen. Die Teilnehmer der EXPO REAL, zu denen unter anderem Projektentwickler, Investoren, Architekten sowie Wirtschaftsregionen und Städte zählen, bilden die gesamte Wertschöpfungskette ab. Die Großveranstaltung wird von einem umfangreichen Konferenzprogramm begleitet: Bei etwa 80 Symposien, Konferenzen und Gesprächsrunden diskutieren 500 Referenten über aktuelle Trends und Innovationen des Immobilien-, Investitions- und Finanzierungsmarkts.

Da das Thema Wohnungsprivatisierung bei vielen Branchenvertretern auf großes Interesse stößt, präsentiert sich die SüdWERT erneut am Stand der Wirtschaftsregion Stuttgart, um aktuelle Projekte vorzustellen und frische Kontakte zu knüpfen. Ziel ist es, neue Objekte zu akquirieren und weitere Wohnanlagen zu erwerben, damit den Kunden auch in Zukunft preiswerter Wohnraum angeboten werden kann. Bevorzugte Standorte der Immobilien sind Süddeutschland sowie andere wirtschaftsstarke Standorte im Bundesgebiet. 

EXPO REAL, 8. bis 10. Oktober 2018, Neue Messe München

Hier finden Sie uns: Halle B1, Stand 120 (Stand der Wirtschaftsregion Stuttgart)