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Editorial

Liebe Leserin, lieber Leser

angesichts immer neuer Turbulenzen am Finanzmarkt sehnen sich die meisten Menschen mehr denn je nach Sicherheit – gerade im Hinblick auf Vermögensbildung und Altersvorsorge. Vor diesem Hintergrund ist die Bildung von Wohneigentum eine ideale Möglichkeit, sein Geld weitsichtig einzusetzen. Eine eigene Immobilie bildet nicht nur Vermögen – sie bedeutet auch finanzielle Absicherung. Im Alter mietfrei zu wohnen, garantiert mehr Freiheit und Lebensqualität. Aufgrund der sich kontinuierlich nach oben bewegenden Preisspirale ist es jedoch gerade für Menschen mit vergleichsweise geringem Einkommen nahezu unmöglich geworden, sich den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen. Genau hier greift das sozialverträgliche Privatisierungsmodell der SüdWERT: Wir bieten Bestandsmietern die einmalige Möglichkeit, ihre Wohnung zu Vorzugskonditionen zu erwerben und sich damit eine sichere Vorsorge für die Zukunft  zu schaffen. Nach diesem Konzept haben wir bis heute bereits mehr als 6.000 Wohneinheiten an rund 90 Einzelstandorten privatisiert. Diese Erfolgsgeschichte wollen wir fortschreiben, weshalb unser Team stets Ausschau nach geeigneten Objekten hält. Mehr zu unseren aktuellen Projekten erfahren Sie in diesem Newsletter.

SüdWERT verstärkt sich mit erfahrenem Projektleiter

Die SüdWERT Wohnungsprivatisierungsgesellschaft hat es sich seit ihrer Gründung im Jahr 1997 zur Aufgabe gestellt, Menschen mit vergleichsweise geringem Einkommen zu Wohneigentum zu verhelfen. Gemäß des Leitspruchs „Mieter werden Eigentümer“ sind dabei stets die Bewohner der Immobilien erste Ansprechpartner. Um diesen erfolgreichen Weg fortzusetzen, ist das Unternehmen aus Bietigheim-Bissingen kontinuierlich auf der Suche nach geeigneten Objekten. Dank des neues Projektleiters Benjamin Walter ist das SüdWERT-Team nun gerade im Bereich Akquise breiter aufgestellt denn je.

Überall, wo sich öffentliche oder private Eigentümer älterer Mietwohnanlagen schwer tun, die Gebäude wirtschaftlich zu betreiben, greift das Privatisierungsmodell der SüdWERT, die diese Bestände zunächst erwirbt.  Bestehende Gebäude werden anschließend nach Erfordernis modernisiert, um aktuellen Wohnansprüchen gerecht zu werden. Dazu gehören – je nach Objekt – ein umfassender Wärmeschutz, moderne Heiztechnik sowie neue Fenster, modernisierte Fassaden, Balkone und Aufzüge. Das Ergebnis ist eine neue Wohnqualität in gewachsener Umgebung, die auch das gesamte Wohnviertel wieder aufwertet. Zu fairen Preisen, die sich häufig auf dem Niveau der bisherigen Mieten finanzieren lassen, werden die modernisierten Wohnungen vorzugsweise an die bisherigen Mieter verkauft. 

Um auch in Zukunft vielen Menschen den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen zu können, ist die SüdWERT ständig am Erwerb geeigneter Wohnanlagen in Süddeutschland interessiert. Aus diesem Grund hat sich das Unternehmen aus Bietigheim-Bissingen mit dem erfahrenden Projektleiter Benjamin Walter verstärkt, der sowohl in den Bereichen Akquise und Ankauf sowie Vertrieb tätig ist. Der 28-jährige Experte für Wohnungsprivatisierung zeichnet unter anderem für die Prüfung eingehender Angebote, Vor-Ort-Begehungen, Objekteinwertung und die Abgabe von Kaufpreisangeboten verantwortlich.

An seiner neuen Aufgabe weiß Walter besonders zu schätzen, dass nahezu alle Bereiche rund um das Thema Immobilien abgedeckt werden und das Arbeiten im Team die Basis für gemeinsame Erfolge bildet: „Die Kombination aus Akquise und Vertrieb verspricht jede Menge Abwechslung. Ebenfalls spannenend finde ich den breiten Marktüberblick, der mir durch meine Tätigkeit ermöglicht wird“, sagt Walter, der aktuell auch als Projektleiter die Privatisierung einer großen Wohnanlage in Weinstadt-Endersbach betreut. Mehr dazu lesen Sie auf Seite 2 dieses Newsletters.

Zeitgemäßes Wohnen in zentraler Lage –

SüdWERT privatisiert 102 Wohnungen in Weinstadt-Endersbach

Mit mehr als 20.000 Einwohnern ist Weinstadt die sechstgrößte Stadt des Rems-Murr-Kreises und vor allem für Weinbau bekannt. Die Große Kreisstadt entstand aus einem Zusammenschluss aus fünf ehemals selbstständigen Gemeinden und ist aufgrund ihrer idyllischen Umgebung und der hervorragenden verkehrlichen Anbindung eine beliebte Wohnadresse im Großraum Stuttgart. Um dem wachsenden Angebotsbedarf am Wohneigentumsmarkt gerecht zu werden, vermarktet die SüdWERT aktuell 102 Wohneinheiten im Stadtteil Endersbach.

Mit einer Rebfläche von knapp 500 Hektar steht Weinstadt flächenmäßig an vierter Stelle der Weinbaugemeinden in Württemberg. Inzwischen haben sich auch einige mittelständische Unternehmen niedergelassen, was die Attraktivität des Standorts weiter gesteigert hat. Durch das Stadtgebiet führt die als Schnellstraße ausgebaute Bundesstraße 29 Stuttgart–Schwäbisch Gmünd–Aalen. Dank des eng getakteten öffentlichen Personennahverkehrs erreichen Berufspendler per S-Bahn in wenigen Minuten die Zentren von Waiblingen und Stuttgart. Überregionale Ziele erreicht man problemlos mit der Remsbahn, die bis nach Nürnberg verkehrt. Darüber hinaus stehen innerhalb des Stadtgebiets mehrere Buslinien zur Verfügung. 

Aufgrund dieser Vorzüge realisiert die SüdWERT aktuell gerne ein besonderes Projekt in Weinstadt-Endersbach- Anders als bei den klassischen Privatisierungsmaßnahmen des Unternehmens aus Bietigheim-Bissingen weist der 1997 errichtete Gebäudekomplex Bahnhofstraße 42-62 keinerlei Sanierungsstau auf. Die gepflegte Wohnanlage verfügt über insgesamt 102 Wohneinheiten, verteilt auf drei Gebäude, sowie 169 Tiefgaragenstellplätze. Es stehen 2-, 3- und 4-Zimmer-Wohnungen zur Verfügung. Alle Wohnungen sind barrierefrei gestaltet, ein Aufzug sorgt für einen schwellenlosen Zugang. Besonders attraktiv sind die penthouseartigen Dachgeschosswohnungen. Weitere Vorzüge, die alle Wohnungen gemeinsam haben, sind die großzügigen Grünanlagen, die zum Verweilen einladen, sowie die fußläufige Nähe zum S-Bahn-Anschluss Endersbach. Der Vermarktungsstart erfolgte erst kürzlich; gemäß der SüdWERT-Philosophie werden die Wohnungen zunächst den Mietern zum Verkauf angeboten. Mieter, die sich nicht zum Kauf entscheiden, werden durch einen Mietvertragsnachtrag vor Eigenbedarfskündigungen geschützt.

Aktuelles SüdWERT-Projekt in Herrenberg

26 Wohneinheiten in naturnaher Umgebung

Gepflegter Zustand, gute Verkehrsanbindung und ruhige Wohnlage: Mit diesen Vorzügen punktet ein weiteres aktuelles Privatisierungsprojekt, das die SüdWERT derzeit im Herrenberger Stadtteil Oberjesingen realisiert. Es umfasst neben einem Mehrfamilienhaus mit 16 Wohneinheiten zwei Zwei-Familien-Häuser sowie sechs Einfamilienhäuser in Reihenbauweise.

Herrenberg liegt am Fuß des Schlossbergs, einem Ausläufer des Schönbuchs in das Korngäu. Neben der malerischen Umgebung weiß die Große Kreisstadt, deren historischer Ortskern von Fachwerkbauten geprägt ist, durch eine hervorragende Infrastruktur zu überzeugen: Sowohl die Landeshauptstadt Stuttgart als auch die Universitätsstadt Tübingen sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Auto über Bundesstraße und Autobahn in kurzer Zeit erreichbar. Herrenberg ist der Standort einiger mittelständischer Unternehmen, die in der Produktion von Elektronik, Arzneimitteln und Möbeln tätig sind. Darüber hinaus gibt es Zweigstellen verschiedener multinationaler Konzerne. Als eine beliebte Wohnadresse im Stadtgebiet gilt der Stadtteil Oberjesingen. Die ehemals eigenständige Gemeinde zählt knapp 3.000 Einwohner. In der Donaustraße hat die SüdWERT 26 Wohneinheiten, verteilt auf neun Einzelgebäude, erworben, um diese zu privatisieren. Die Häuser sind 1996 erbaut worden und befinden sich in einem sehr guten Zustand. 

Das Mehrfamilienhaus in der Donaustraße 8 umfasst 16 Wohneinheiten, alle mit Balkon oder Terrasse, sowie 22 Pkw-Stellplätze. Der ausgewogene Wohnungsmix bietet 2- bis 5-Zimmer-Wohnungen mit Wohnflächen zwischen 66 und 127 Quadratemetern. Eine echte Besonderheit sind die vier Dachgeschosswohnungen in Maisonettearchitektur mit ausgebautem Dachspitz. 

Zu der Wohnanlage gehören außerdem sechs dreigeschossige Einfamilienhäuser in Reihenbauweise mit jeweils einer Garage und einem Stellplatz im Freien. Ergänzt wird das Angebot der SüdWERT durch zwei Zwei-Familien-Häuser. Hier sind jeder Wohneinheit zwei Garagen und zwei Stellplätze zugeordnet. Während die Wohnungen im Erdgeschoss einen Gartenanteil haben, sind die Wohneinheiten im Dachgeschoss mit jeweils einem Balkon ausgestattet. Was alle Häuser gemeinsam haben, ist die schöne Ortsrandlage und der weite Blick Richtung Nordschwarzwald.

Die Bestandsmieter haben ihr Kaufangebot  zu Vorzugskonditionen  bereits erhalten.  Das Angebot, im gewohnten Umfeld Eigentum erwerben zu können, ist auf breites Interesse gestoßen. Um die Mieter ausführlich und umfassend beraten zu können, wurde in der Wohnanlage in einer derzeit leerstehenden Wohnung ein Beratungsbüro eingerichtet.

Aktuelles Projekt der RegioWERT –

modernes Wohnen mit bester Aussicht

Seit Ende 2002 widmet sich die RegioWERT der Privatisierung von Wohnanlagen aus dem Bestand der Stadtsiedlung Heilbronn sowie Dritten aus der Region Heilbronn-Franken. Das neueste Projekt des gemeinsamen Unternehmens der SüdWERT und der Stadtsiedlung Heilbronn wird derzeit in Neudenau vorangetrieben: die Privatisierung eines Sieben-Familien-Hauses in attraktiver Wohnlage.

Neudenau ist ein beschauliches Städtchen mit knapp 5.100 Einwohnern im Landkreis Heilbronn. Die gesamte Altstadt ist reich an historischen Fachwerkbauten, darunter das Rathaus von 1587. Auch Teile der mittelalterlichen Stadtmauer mit Wehrtürmen sind erhalten. Das Schloss Neudenau, ab dem 13. Jahrhundert erbaut, war nach dem Kauf durch die Stadt 1872 bis 1961 Schulhaus und seit 1933 bis heute auch Museum.

Die idyllische Fachwerkstadt an der Jagst bietet eine gute Nahversorgung und verfügt über einen Anschluss an die Frankenbahn, die von Stuttgart über Heilbronn bis Würzburg verkehrt. Die Anschlussstelle Möckmühl der Autobahn 81 ist nur etwa acht Kilometer entfernt. Das Betreuungs- und Bildungsangebot vor Ort lässt kaum Wünsche offen – neben mehreren Kindergärten finden sich in den Stadtteilen verschiedene Grundschulen, eine Hauptschule mit Werkrealschule sowie eine Musikschule. 

In unmittelbarer Nähe zur Jagst befindet sich das aktuelle Objekt der RegioWERT: Das Mehrfamilienhaus aus dem Jahr 2000 verfügt über sieben moderne, großzügig geschnittene 3- bis 4,5-Zimmer-Wohnungen mit Wohnflächen zwischen 84 und 115 Quadratmetern. Einen ganz besonderen Wohnwert bieten die drei Maisonette-Wohnungen. Alle Wohnungen haben zweckmäßige Grundrisse und südlich orientierte Terrassen oder Balkone mit unverbaubarem Blick auf die Jagst. Vertriebsstart ist im Frühjahr 2016. Entsprechend dem Geschäftsmodell der RegioWERT werden die Wohnungen vorzugsweise zunächst den Mietern, deren Angehörigen oder Mieterfreunden angeboten. Später können auch Dritte Wohnungen im Haus erwerben.